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Mit ihren neuen, verschärften Sanktionen gegen Iran eskalieren die USA, Kanada und die EU-Staaten eine seit 2006 eingeschlagene Strategie des Drucks auf Teheran, die bisher nur kontraproduktiv gewirkt hat. Der Westen hat die Hardliner um Präsident Ahmadinedschad und die Befürworter eines militärischen Atomprogramms innerhalb des Regimes gestärkt und die Spielräume für politische Opposition eingeschränkt.
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Jetzt wird der Religionsführer Ayatollah Ali Chamenei schon mit dem Propheten verglichen.
http://www.fr-online.de/kultur/iran-die-nummer-eins-ist-der-geistliche-fuehrer,1472786,11179104.html
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Die Ehefrau des inhaftierten Menschenrechtsanwalts Abdolfattah Soltani hat die [infolge der verzögerten Bearbeitung des Falles] in die Länge gezogene Haft ihres Ehemannes als „unmoralisch und illegal“ bezeichnet.
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Es gab aufwühlende Momente auf der Tagung „Inside Iran“ — etwa, als die Teilnehmer zu Ehren der Menschen– und Frauenrechtsaktivistin Mehrangiz Kar geschlossen aufstanden und lange applaudierten. Oder als Olaf Böhnke vom Aspen-Institut über Journalistinnen und Journalisten sprach, die aus Angst vor Repressalien ihrer Heimat den Rücken kehren mussten – und dabei von seinen eigenen Emotionen überwältigt wurde.
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In seiner Ausstellung von Kunstgemälden gibt Meister Pirouzi ein klares Statement: “NEIN” zu Gewalt, “NEIN” zu Diktatur!
Damit nimmt er Bezug auf die unmenschlichen Zustände in seinem Heimatland Iran. -

Iran baut die Atombombe vor allem zur Abschreckung – so ein Nahostexperte. Teheran misstraut nicht nur dem Westen, sondern auch anderen mächtigen Staaten.
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Der israelische Präsident Peres hat die seit Tagen anhaltende Debatte über einen möglichen Militärschlag gegen das iranische Atomprogramm weiter angeheizt. Iran nähere sich dem Besitz von Atomwaffen, dem dürfe die internationale Gemeinschaft nicht tatenlos zusehen, warnte Peres in einem Fernsehinterview.
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Der sicherheitspolitische Fokus des Iran-Diskurses hat in der „westlichen“ Wahrnehmung zur Marginalisierung zahlreicher (innen-)politischer und sozio– kultureller Phänomene Irans beigetragen. Die im Themenspektrum breit angelegten Veranstaltungsbeiträge von international anerkannten Iran-Experten sollen als „Sonden in die Tiefe“ dienen, die den Blick auf relevante Dimensionen unter der Atom-und Sanktionsdebatte wieder freilegen.
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An einem Samstag klingelt bei der iranischen Künstlerin Parastou Forouhar das Telefon. Ein Journalist will sie zum Mord an ihren Eltern interviewen. Erst so erfährt sie von deren Tod. Aus ihrer Geschichte entstand nun ein Buch. -
Die Bibliothek der Helmut-Schmidt-Universität lädt Sie und Ihre Freunde sehr herzlich ein zur Buchvorstellung und Lesung mit Barbara Naziri
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